Füllungstherapie
Konservierende Zahnheilkunde - Kranke Zähne erhalten
Karies ist eine übertragbare Zahnkrankheit, die langfristig dazu führt, dass ein Loch im Zahn entsteht. Das Loch im Zahn ist das Resultat einer Säureeinwirkung, welche durch die Stoffwechselendprodukte bestimmter Bakterien entsteht. Die langfristige Säurebelastung des Zahns führt zu einer Entmineralisierung des Zahnschmelzes, der schließlich brüchig wird. Kann die Säure weiterhin auf den Zahn einwirken, wird ebenfalls das unter dem Zahnschmelz befindliche Dentin angegriffen. Ein Loch im Zahn ist letztendlich die Folge.
Die konservierende Zahnheilkunde hat das Ziel, die Gesundheit eines Zahns wieder herzustellen bzw. so lange wie möglich zu erhalten.
Therapeutische Maßnahmen der konservierenden Zahnheilkunde
Alle drei Materialien können für eine Füllungstherapie verwendet werden. Kunststofffüllungen bestehen aus einer Mischung aus Kunststoff und Keramik, die man auch Komposite nennt. Sie werden zum Füllen in einen weichen Zustand gebracht, der dann durch UV-Licht ausgehärtet wird. Die Komposite sind weniger haltbar als Keramik oder Gold und müssen aus diesem Grund häufiger ausgetauscht werden, können aber direkt im Mund in einer Sitzung verarbeitet werden.
Gold und Keramik eignen sich besonders für Einlagefüllungen (Inlays). Beide Materialien zeigen sich haltbar und sehr verträglich. Inlays punkten mit einer hohen Lebensdauer, sind jedoch kostenintensiver als Füllungen. Welche therapeutische Maßnahme infrage kommt, kann individuell bei einer Beratung in unserer Praxis geklärt werden.
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